Auszeichnung: Das sind Meerbuschs Sportler 2015

Liebe Clubmitglieder,

unser Verein ist bei der diesjährigen Wahl der Sportler 2015 sehr gut in den vorderen Rängen vertreten. Ein ganz besonderer Glückwunsch geht an Manfred Klaes, Ehrenamtler des Jahres!

Manfred_Klaes_2015

FOTO: Dackweiler, Ulli (ud)

Ehrenamtler des Jahres ist Manfred Klaes von Grün-Weiß-Rot Büderich. „Schon 1974 übernahm er Verantwortung als Trainer und Leiter der Leichtathletik-Abteilung und tut dies im Alter von 80 Jahren noch heute“, lobte die Bürgermeisterin und hob auch sein Wirken im Arbeitskreis Asyl seit Beginn der 90er Jahren hervor. „Die Kinder der Flüchtlingsfamilien lud er gleich zur Leichtathletik-Abteilung von Grün-Weiß-Rot ein.

Die C1-Junioren des SSV siegten in der Kategorie „Junioren-Mannschaft“ – vor den U16-Mädchen der SV GWR Büderich und den A-Junioren des FC Büderich. Das Strümper Team war in der vergangenen Saison Meister geworden und stieg in die C-Leistungsklasse auf.

Und auch in der Kategorie „Senioren-Mannschaft“ setzte sich das in der Fußball-Bezirksliga spielende 1. Team des SSV gegen die Konkurrenz durch. Auf den weiteren Plätzen: die GWR-Tennis-Damen 55 und die Herren 30 des TC Bovert.

Angelika Mielke-Westerlage hatte als erste Erstplatzierte Karolin Tzokov in der Kategorie „Junioren Einzel“ ausgezeichnet. Bei der Basketball-EM in Portugal spielte die Meerbuscherin für Deutschland, aktuell steht die 1,78 Meter große 15-Jährige im Kader der TG Neuss in der zweiten Bundesliga. Den zweiten Platz errang Nils Dohme vom OTV, auf Platz drei: die Geschwister Anne und Ina Schultze vom Voltigierzentrum Meerbusch.

Christian Zillekens vom OTV wurde Sportler des Jahres im Senioren Einzel. Im modernen Fünfkampf belegte er bei der WM in der Mixed-Staffel den 7. Platz. Speedskaterin Marion Althoff kam bei der Sportlerwahl auf Platz zwei, Judoka Udo Holländer auf Platz drei.

Mehrere hundert Gäste kamen zum Fest des Sports, ausgerichtet vom TSV Meerbusch. Auch dabei: Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Meerbuschs Sportdezernent Frank Matz.

Der Originalartikel kann in der Rheinischen Post nachgelesen werden.

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